TeamHUB für Firmenkundenmakler

Einmal im Jahr sitzen Sie beim Kunden — und haften für das, was Sie nicht gefragt haben.

Zwischen zwei Jahresgesprächen verändert sich ein Betrieb: Umsatz, Standorte, Mitarbeiter, Exporte, Maschinen. Jede dieser Veränderungen kann eine Deckungslücke sein. Bei achtzig Firmenkunden behält das niemand im Kopf. TeamHUB stellt die Risikoerfassung von heute neben die vom letzten Jahr, leitet daraus die Themen ab — und schreibt am Ende die Beratungsdokumentation, die Sie im Streitfall entlastet.

Drei Minuten: ein Feld, das niemand gesucht hat

Ein Zerspanungsbetrieb liefert seit Februar in die USA. Sein Produkthaftpflichtvertrag gilt für Europa. Wie Team Hub das findet, bevor es der Schadenfall tut — und was danach von allein passiert.

Regeln einmal definieren — Abgleich, Themenliste und Dokumentation laufen ab da von allein

Drei Aufgaben, die jedes Jahr wiederkommen

Die Vorbereitung

Was hat sich seit dem letzten Gespräch geändert? Die Risikoerfassung wird nicht neu ausgefüllt, sondern fortgeschrieben — der Kunde korrigiert sechs Angaben statt sechzig zu beantworten. Was sich geändert hat, steht nebeneinander.

Das Gespräch

Umsatz plus achtunddreißig Prozent, zweiter Standort, erstmals Lieferung in die USA: Aus den Veränderungen und Ihren eigenen Prüfregeln entsteht die Themenliste für den Termin. Ihr Fachwissen gibt die Regel vor — die KI formuliert, sie erfindet keine Deckungslücke.

Die Dokumentation

Empfehlungen, Entscheidungen, Fristen — die Beratungsdokumentation nach §§ 60, 61 VVG entsteht aus dem Gespräch statt am Abend danach. Unterschrieben, versioniert, in der Kundenakte.

Der wertvollste Eintrag ist der, bei dem der Kunde Nein sagt

Wenn Sie eine Deckung empfehlen und der Kunde lehnt ab, ist genau das Ihr Schutz — vorausgesetzt, es steht irgendwo. In TeamHUB verlangt die Ablehnung eine Begründung: Hinweis erteilt, Kunde entscheidet dagegen, Grund festgehalten, mit Datum und Unterschrift. Wenn zwei Jahre später jemand fragt, warum über dieses Risiko nie gesprochen wurde, ist das die Antwort.

Entwurf, nicht Automatik

Die KI setzt das Dokument zusammen, freigegeben wird es von Ihnen. Die Freigabe wird protokolliert — das ist der Unterschied zwischen einer Arbeitserleichterung und einem Beweismittel.

Rechtsverbindlich unterschrieben

Die Unterschrift friert den Inhalt kryptografisch ein. Kein gemaltes Bild, sondern ein Nachweis mit Protokoll, der nachträgliche Änderungen sichtbar macht.

Und im nächsten Jahr

Offene Punkte stehen als Aufgabe mit Frist. Die Erfassung von heute ist der Ausgangsstand für das nächste Gespräch — der Kreis schließt sich, ohne dass jemand daran denken muss.

Die Zahlen Ihrer Firmenkunden gehören nicht in eine US-Cloud

Umsätze, Lohnsummen, Kalkulationsgrundlagen, Exportbeziehungen, Maschinenparks — Sie verwalten die Betriebsinterna Ihrer Mandanten. In TeamHUB bleiben diese Daten in den eigenen Rechenzentren der TeamHUB GmbH in Reutlingen und Altenriet, und die KI, die damit arbeitet, läuft dort auf unserer eigenen GPU-Infrastruktur. Kein Aufruf an OpenAI, Anthropic oder Google — ein Auftragsverarbeitungsvertrag deckt alles ab. Wie die KI in TeamHUB arbeitet →

Tiefer einsteigen

Der nächste Schritt

Reden wir über Ihre Firmenkunden.

45 Minuten Erstgespräch: wie Ihre Jahresgespräche heute laufen, wo es klemmt — und was davon Team Hub übernimmt. Ohne Vorbereitung Ihrerseits.

Erstgespräch vereinbaren

Oder rufen Sie direkt an: +49 7127 930 34 48 — MyKI nimmt ab, rund um die Uhr. Keine Warteschleife, kein Tastenmenü.