Automatisierung ohne Programmierung

Wachsen heißt bei Ihnen: mehr Leute für dieselben Handgriffe.

Die Bestellung aus der Mail ins System, die Rechnung in den Ordner, die Erinnerung an den Kunden — alles Handarbeit, die niemand bezahlt. TeamHUB erledigt diese Arbeit zwischen den Systemen: Sie sagen MyKI, was passieren soll — die KI baut den Ablauf völlig automatisch, und ab dann läuft er jedes Mal von selbst.

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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Handgriffe, die niemand bezahlt

Die Bestellung aus der Mail

Montag, 8:40 Uhr: Die Bestellung von Frau Müller liegt im Postfach. Jemand tippt sie ab, legt die Aufgabe an, informiert das Lager. Zwanzig Minuten — bei jeder einzelnen Bestellung.

Die vergessene Wiedervorlage

Der Kunde wollte in vier Wochen wieder angerufen werden. Der Zettel dazu hängt am Monitor eines Kollegen, der gerade im Urlaub ist. Der Anruf passiert nie — der Auftrag auch nicht.

Dreimal dasselbe eintippen

Der neue Auftrag steht in der Mail, im Kalender und in der Excel-Liste — eingetragen von drei Leuten, in drei Versionen. Welche stimmt, muss eine vierte Person klären.

Es hängt an einer Person

Nur Frau Berger weiß, in welchen Ordner die Rechnung gehört und wer danach informiert werden muss. Ist sie krank, bleibt der Vorgang liegen — bis sie wieder da ist.

Rechnen Sie selbst

Verbringt jemand bei Ihnen gut anderthalb Stunden am Tag mit Abtippen, Ablegen und Nachfassen, ist das — rechnen Sie selbst — rund 1 von 5 Arbeitstagen. Das ist keine Messung von uns, sondern Ihre eigene Rechnung: Zählen Sie eine Woche lang mit, wie oft jemand etwas von A nach B überträgt. Die Zahl, die dabei herauskommt, ist Ihr Automatisierungspotenzial — in Euro und in Nerven.

Die Kette

Wenn etwas passiert, passiert das Richtige

  1. Ein Auslöser feuert

    Ein Anruf wird verpasst, eine Mail kommt an, eine Frist ist erreicht, eine Aufgabe wird abgehakt. TeamHUB merkt es sofort — weil all das im selben System passiert.

  2. Der Ablauf startet

    Sie haben MyKI einmal gesagt: „Wenn ein Anruf verpasst wird, lege eine Aufgabe mit Frist am Kontakt an und bereite die Rückruf-Mail vor.“ Die KI hat den Ablauf gebaut — programmiert hat niemand.

  3. Die Automatik kennt Ihre Daten

    Weil Kontakte, Dokumente und Aufgaben in einer Datenbasis liegen, landet die Aufgabe am richtigen Kunden — nicht in einem Sammelordner, den keiner öffnet.

  4. Das Ergebnis liegt vor

    Dienstag, 7:55 Uhr: Die Aufgabe steht mit Frist beim richtigen Kontakt, der Mail-Entwurf wartet auf Freigabe. Erledigt, bevor jemand den Rechner hochgefahren hat.

Zwei Werkzeuge, ein Prinzip: Sie beschreiben den Ablauf — TeamHUB führt ihn aus

Flow ist das „Wenn-dann“ Ihres Betriebs. Als Auslöser dient, was ohnehin passiert: ein verpasster Anruf, eine eingegangene Mail, eine erledigte Aufgabe, eine erreichte Frist. Darauf folgen die Schritte, die heute jemand von Hand macht — eine Aufgabe mit Frist am richtigen Kontakt anlegen, ein Dokument in die richtige Akte legen, einen Antwortentwurf vorbereiten, den Zuständigen benachrichtigen. Zusammengestellt wird das per Klick, nicht per Skript: Wer eine Abwesenheitsnotiz einrichten kann, kann einen Flow bauen.

Das Zusammenspiel mit der Telefon-KI zeigt, warum die eine Datenbasis den Unterschied macht: Nimmt sie einen Anruf an, wenn gerade niemand kann, notiert sie das Anliegen und legt die Aufgabe mit Frist am richtigen Kontakt an. Es ist derselbe Kontakt, den auch Rechnung und Akte kennen — nichts wird exportiert, importiert oder abgeglichen.

MyApp: Ihre Excel-Listen werden erwachsen

MyApp ersetzt die selbstgestrickten Listen, in denen heute Reisekosten, Lagerbestände oder Vertragslaufzeiten leben. Sie legen fest, welche Felder ein Vorgang hat, wer ihn sehen darf und was nach dem Speichern passieren soll — fertig ist die eigene Business-App, ohne eine Zeile Code. Echte Anwendungsfälle: Reisekostenabrechnung, Lagerhaltung, Skill-Matrix, Vertragsmanagement. Jede Änderung wird dabei revisionssicher nach GoBD festgehalten — das, was eine Excel-Liste nie konnte.

Ehrlich: was TeamHUB nicht ist

TeamHUB ist kein Ersatz für Ihre Fachsoftware. Die Lohnbuchhaltung bleibt die Lohnbuchhaltung, das Branchen-ERP bleibt das Branchen-ERP — TeamHUB arbeitet daneben und automatisiert die Arbeit dazwischen: das Abtippen, Ablegen, Erinnern und Weiterreichen. Genau die Handgriffe, für die Sie sonst mit jedem Wachstumsschritt eine weitere Stelle schaffen müssten — und die ab jetzt einfach erledigt sind, so oft sie anfallen.

Rahmenbedingungen

Die Zahlen, die feststehen

24
Module — vom Telefon über Aufgaben bis zum Archiv, alle greifen ineinander
1
Datenbasis: Der Kontakt aus dem Anruf ist derselbe in Aufgabe, Akte und Rechnung
0
Token-Limits: Ihre Abläufe laufen, so oft sie feuern — ohne Verbrauchszähler
1
Monat kündigungsfrist: TeamHUB muss sich jeden Monat neu beweisen

„Wir haben schon einmal Software gekauft, die dann keiner benutzt hat.“

Der Satz fällt in fast jedem Vorstellungsgespräch — und er ist der Grund, warum die Automatisierung in TeamHUB nichts von Ihren Leuten verlangt: nichts zu lernen, nichts zu pflegen, keine zweite Oberfläche. Der Ablauf steckt im Vorgang, den sie ohnehin bearbeiten. Die Mail kommt an wie immer — nur existiert die Aufgabe dazu diesmal schon, mit Frist, am richtigen Kontakt.

Und die Daten? Die Sprachmodelle laufen in den eigenen Rechenzentren der TeamHUB GmbH in Reutlingen und Altenriet in Deutschland. Im Code gibt es keinen Aufruf an OpenAI, Anthropic oder Google — was Ihre Abläufe lesen, bleibt im Haus. Welche der 24 Module dabei zusammenspielen, entscheiden Sie; die Datenbasis bleibt immer dieselbe: eine.

Häufige Fragen zur Automatisierung ohne Programmierung

Brauchen wir für die Automatisierung eigenes IT-Personal?

Nein. Ihre Leute beschreiben MyKI in normalen Sätzen, was passieren soll — die KI baut den Ablauf daraus völlig automatisch. Den ersten erstellen wir gemeinsam im Vorstellungsgespräch — an Ihrem echten Vorgang, in 45 Minuten. Danach genügt ein Satz an MyKI, wenn etwas anders laufen soll. Was Sie brauchen, ist eine Person, die den Ablauf fachlich versteht — keine, die programmiert.

Was ist der Unterschied zu Zapier oder n8n?

Zapier und n8n verbinden fremde Cloud-Dienste über Schnittstellen — die Daten wandern dabei zwischen Anbietern hin und her. In TeamHUB liegen Kontakte, Mails, Aufgaben und Dokumente bereits in einer Datenbasis; die Automatik muss nichts verbinden, was ohnehin zusammengehört. Und die Sprachmodelle dahinter laufen in unseren eigenen Rechenzentren in Deutschland statt in einer fremden Cloud.

Was lässt sich mit TeamHUB nicht automatisieren?

Ihre Fachsoftware. TeamHUB ersetzt keine Lohnbuchhaltung, kein Branchen-ERP und keine Maschinensteuerung — es arbeitet daneben und automatisiert die Arbeit dazwischen: Abtippen, Ablegen, Erinnern, Weiterreichen. Außerdem bleibt jede echte Entscheidung bei Ihren Leuten: Die Automatik bereitet vor — etwa einen Antwortentwurf —, freigegeben wird von einem Menschen.

Wer pflegt die Abläufe, wenn sich etwas ändert?

Ihre eigenen Leute — im selben Editor, in dem der Ablauf entstanden ist. Neue Zuständigkeit, andere Frist, ein Schritt mehr: ändern, speichern, läuft. Weil es keine Skripte gibt, brauchen Sie für Änderungen keinen Dienstleister. Und falls Sie doch Unterstützung wollen: TeamHUB ist mit 1 Monat Frist kündbar — wir können es uns nicht leisten, Sie allein zu lassen.

Wie lange dauert die Einführung?

Das Vorstellungsgespräch dauert 45 Minuten — darin bauen wir einen echten Vorgang aus Ihrem Alltag live nach, Sie sehen also vorher, was Sie bekommen. Eigene Business-Apps wie Reisekosten oder Vertragsmanagement entstehen danach Stück für Stück im laufenden Betrieb. Eine Schulungswoche bucht dafür niemand.

Sehen statt lesen

Ein ganzer Arbeitstag, in vierzig Sekunden

Sechs Momente aus einem normalen Dienstag — die E-Mail wird zur Aufgabe, das Diktat zum Protokoll, die KI nennt die Fundstelle, die Rechnung legt sich selbst ab. Alles läuft von selbst, mit echten Ausschnitten aus dem System.

Den Arbeitstag ansehen
Die Simulation zeigt, wie eine eingegangene Rechnung gelesen, abgelegt und zur Aufgabe wird

Der nächste Schritt

Welcher Handgriff frisst bei Ihnen jede Woche die meiste Zeit?

Bringen Sie ihn mit ins Vorstellungsgespräch: 45 Minuten, und wir bauen genau diesen Vorgang live in TeamHUB nach — mit Ihren Begriffen, Ihren Fristen, Ihren Zuständigkeiten. Danach wissen Sie, ob es bei Ihnen trägt.

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Oder rufen Sie direkt an: +49 7127 930 34 48 — MyKI nimmt ab, rund um die Uhr. Keine Warteschleife, kein Tastenmenü.