KI-Assistent für Unternehmen
Ihre Mitarbeiter nutzen längst ChatGPT — mit Ihren Kundendaten.
Privat angemeldet, gut gemeint, unkontrolliert: Texte aus echten Vorgängen wandern in fremde Konten. Das Risiko tragen Sie — den Nutzen hat niemand. Beides lässt sich umdrehen: mit einem Assistenten, der Ihre Akten kennt und Ihr Haus nie verlässt.
Vorstellungsgespräch vereinbarenKommt Ihnen das bekannt vor?
Vier Szenen, die gerade in Ihrem Haus stattfinden
Der private Account
Ein Mitarbeiter kopiert den Schriftwechsel eines Kunden in ChatGPT, um schneller zu antworten. Privates Konto, privates Passwort. Wo der Text jetzt liegt, weiß niemand — sicher ist nur: Er hat Ihr Haus verlassen.
Die halbe Vormittagssuche
Für den Bericht an die Bank braucht jemand Zahlen aus drei Ordnern und zwei Postfächern. ChatGPT kann nicht helfen — es kennt Ihre Akten nicht. Also sucht er. Ergebnis: ein halber Vormittag für Informationen, die längst im Haus sind.
Das Verbot, das keiner hört
Sie könnten KI im Betrieb untersagen. Dann läuft es weiter — auf dem privaten Handy, in der Mittagspause, ohne Protokoll. Sie hätten dieselben Risiken wie heute, nur ohne jede Sicht darauf.
Der abgetippte Bericht
Angebot, Stellungnahme, Quartalsbericht: von Hand zusammengetragen aus Akten, die digital vorliegen. Jedes Mal von vorn — und jedes Mal ohne Beleg, woher welcher Satz stammt.
Rechnen Sie selbst
Nehmen Sie eine Mitarbeiterin, die viel mit Akten arbeitet. Wenn Suchen, Zusammentragen und Abtippen sie nur 1 von 5 Arbeitstagen kostet, bezahlen Sie jede Woche einen vollen Tag dafür, dass Informationen nicht auffindbar sind, die Sie bereits besitzen. Das ist die Währung, in der diese Seite rechnet: ein Arbeitstag pro Woche und Kopf — nicht für Arbeit, sondern für die Suche danach.
Dagegen steht der Preis: MyKI kostet maximal 19,95 € pro User und Monat — ohne Token-Limits. Im Komplettpaket TeamHUB Pro (alle 24 Module, ab 10 Usern) sind es maximal 29,95 € pro User und Monat, je mehr User, desto günstiger. Monatlich kündbar; für den sozialen Bereich gilt 30 % Social-Flex-Rabatt.
So läuft es stattdessen
Von der Frage zum Bericht — ohne dass jemand sucht
Eine Frage in normalen Worten
„Was haben wir mit der Firma Berger zum Wartungsvertrag vereinbart?“ — getippt wie eine Nachricht an einen Kollegen, morgens um 8:40 Uhr, mitten im Vorgang.
Die Antwort kommt aus Ihren Akten
MyKI liest in Dokumentenarchiv, Kontakten und Aufgaben — derselben Datenbasis, in der Ihre Leute ohnehin arbeiten. Die Antwort nennt das Dokument und zitiert den Wortlaut.
Nur, was der Fragende sehen darf
Die KI arbeitet unter den Berechtigungen des Nutzers. Wer die Personalakte nicht öffnen dürfte, bekommt daraus auch keine Antwort — sondern die Auskunft, dass nichts Freigegebenes vorliegt.
Der Bericht entsteht aus den Quellen
Aus denselben Akten schreibt MyKI den Entwurf — unter jedem Absatz der Verweis auf das Dokument, aus dem er stammt. Um 9:10 Uhr liegt ein prüfbarer Text vor, wo sonst ein Suchvormittag begann.


Wie ein KI-Assistent mit Firmendaten wirklich arbeitet
Der Unterschied liegt nicht im Sprachmodell, sondern in dem, was darunter liegt. TeamHUB besteht aus 24 Modulen auf einer gemeinsamen Datenbasis: Der Kontakt aus dem Telefonat ist derselbe Kontakt in der Aufgabe, in der Akte und auf der Rechnung. MyKI, der Assistent darin, muss deshalb nicht raten, welches „Projekt Berger“ gemeint ist — es gibt nur eines.
Antworten mit Fundstelle
Fragt jemand nach einer Vereinbarung, sucht MyKI im Dokumentenarchiv Arc, das revisionssicher ablegt und Fragen mit Fundstelle beantwortet: Es nennt das Dokument und zitiert den Wortlaut. Ein Berichtsentwurf aus einer Akte trägt unter jedem Absatz den Verweis auf seine Quelle. Ihre Leute prüfen, statt zu glauben — oder von Hand abzutippen.
Berechtigungen gelten auch für die KI
MyKI arbeitet unter den Rechten des angemeldeten Nutzers. Was jemand nicht öffnen dürfte, taucht in seiner Antwort nicht auf — nicht als Zusammenfassung und nicht als Zitat. Findet die KI in den freigegebenen Daten nichts, sagt sie genau das. Ein Assistent, der zugeben kann, dass er nichts gefunden hat, ist im Alltag mehr wert als einer, der immer flüssig antwortet.
Was MyKI nicht ist
Kein Allwissen: MyKI antwortet aus Ihren Daten, nicht aus dem Weltwissen einer Suchmaschine — und sagt es, wenn dort nichts steht. Und kein Ersatz für Ihre Fachsoftware: TeamHUB arbeitet neben ihr, nicht statt ihr; Microsoft 365 lässt sich anbinden. Wenn Sie mögen, nimmt derselbe Unterbau auch Ihr Telefon ab — wie das aussieht, steht unter KI-Mitarbeiter einstellen.
Am Ende steht ein Assistent mit Aktenkenntnis — und einer Quellenangabe unter jedem Absatz, den er schreibt.
Zugesagt — und belegbar
Die Zahlen, zu denen wir stehen
Kein Wort verlässt Ihr Haus
Das Sprachmodell läuft in unseren eigenen Rechenzentren in Deutschland. Im Programmcode gibt es keinen Aufruf an OpenAI, Anthropic oder Google — nicht abgeschaltet, sondern nie eingebaut. Was Ihre Mitarbeiter fragen und was in den Antworten steht, bleibt dort, wo Ihre Akten liegen: bei Ihnen.
„Wir haben schon Software gekauft, die keiner benutzt.“
Wir kennen den Satz — nach 20 Jahren im IT-Systemhaus haben wir solche Regale selbst gesehen. Deshalb gibt es bei MyKI nichts zu lernen und nichts zu pflegen: keine Schulung, kein zusätzliches Programm, kein Datenfeld, das jemand befüllen muss. Ihre Leute tippen eine Frage in normalen Worten, mitten im Vorgang, den sie ohnehin bearbeiten. Wer eine Nachricht an einen Kollegen schreiben kann, kann MyKI bedienen.
Fragen, die uns Geschäftsführer stellen
Was unterscheidet MyKI von ChatGPT?
ChatGPT kennt das Internet, aber nicht Ihre Firma — und was Sie eintippen, verlässt Ihr Haus. MyKI ist der umgekehrte Fall: Es arbeitet mit Ihren Dokumenten, Kontakten und Aufgaben, nennt zu jeder Antwort die Fundstelle und läuft in unseren eigenen Rechenzentren. Über Dinge außerhalb Ihrer Daten weiß es nicht mehr als andere Sprachmodelle — das ist Absicht, kein Mangel.
Wo laufen die Sprachmodelle — in der Cloud?
Nein. Die Modelle laufen in unseren eigenen Rechenzentren in Deutschland. Im Programmcode existiert kein Aufruf an OpenAI, Anthropic oder Google — es ist schlicht keiner eingebaut — DSGVO-konform per Design. Deshalb gibt es auch keine Token-Limits: Es rechnet kein Anbieter pro Wort ab. Die Maschine arbeitet für Sie, nicht für einen Konzern.
Sieht die KI alle Daten im Unternehmen?
Nein. MyKI arbeitet unter den Berechtigungen des angemeldeten Nutzers und zeigt nur, was dieser auch selbst öffnen dürfte. Die Personalakte bleibt für den zu, der sie nicht sehen darf — auch als Zusammenfassung. Findet die KI in den freigegebenen Daten nichts, sagt sie das, statt zu raten.
Was passiert, wenn die KI etwas nicht weiß?
Sie sagt es. MyKI antwortet aus Ihren Daten und belegt jede Aussage mit Dokument und Wortlaut. Gibt es keine Fundstelle, bekommen Sie keine flüssig erfundene Antwort, sondern die Auskunft, dass nichts vorliegt. Das wirkt unspektakulärer als ein Modell, das immer etwas sagt — und ist im Alltag deutlich mehr wert.
Können Mitarbeiter auch allgemeine oder private Fragen stellen?
Ja — MyKI beantwortet auch allgemeine Fragen, wie man es von Assistenten kennt. Der Unterschied zu heute: Die Frage landet auf Ihrer Maschine statt in einem privaten ChatGPT-Konto, und Kundendaten bleiben im Haus. Aus unkontrollierter Schatten-IT wird ein Werkzeug, das Sie zur Verfügung stellen — mit Regeln, die Sie bestimmen.
Sehen statt lesen
Ein ganzer Arbeitstag, in vierzig Sekunden
Sechs Momente aus einem normalen Dienstag — die E-Mail wird zur Aufgabe, das Diktat zum Protokoll, die KI nennt die Fundstelle, die Rechnung legt sich selbst ab. Alles läuft von selbst, mit echten Ausschnitten aus dem System.

Der nächste Schritt
Was würden Sie Ihre Akten als Erstes fragen?
Bringen Sie genau diese Frage mit. Im Vorstellungsgespräch — 45 Minuten — bauen wir Ihren echten Vorgang live nach: mit Ihren Dokumenten, nicht mit einer Demo-Firma. Danach wissen Sie, ob das bei Ihnen trägt.
Vorstellungsgespräch vereinbarenOder rufen Sie direkt an: +49 7127 930 34 48 — MyKI nimmt ab, rund um die Uhr. Keine Warteschleife, kein Tastenmenü.