CRM & Kontakte

Sie haben eine Kundenliste. Was Ihnen fehlt, ist die Geschichte dahinter.

Die Adressen stehen in Outlook, die Vorgeschichte in Mails, die Zusage im Kopf des Kollegen, der gerade Urlaub hat. Beim nächsten Anruf beginnt das Gespräch wieder bei null. Ein CRM ändert daran nur etwas, wenn niemand es pflegen muss — deshalb entsteht die Kundenhistorie in TeamHUB von selbst: aus Anrufen, E-Mails, Dokumenten und Terminen, die ohnehin im selben System liegen.

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Kommt Ihnen bekannt vor?

Vier Szenen aus einem Betrieb ohne gemeinsames Gedächtnis

Der Anruf, der bei null anfängt

„Wir hatten das doch letzte Woche besprochen.“ — Hatten Sie. Nur war das der Kollege, der heute frei hat, und besprochen wurde es am Telefon. Sie beginnen das Gespräch mit einer Entschuldigung, statt mit einer Antwort.

Die Adresse in vier Fassungen

Outlook, Excel, das Handy des Außendiensts, die Buchhaltung — vier Stände desselben Kunden. Welcher stimmt, merkt man, wenn die Rechnung an die alte Anschrift geht oder der Newsletter zweimal ankommt.

Das CRM, das nach sechs Wochen tot war

Eingeführt, geschult, befüllt. Dann wurde es zur Zusatzarbeit: Jeder Eintrag war ein Vorgang, den jemand nach dem Telefonat noch abtippen musste. Heute ist es eine Datenbank mit dem Stand von damals.

Der Kollege, der kündigt

Mit ihm gehen die Absprachen, die Vorlieben, die halbe Kundenbeziehung — sie lagen in seinem Kopf, seinem Postfach und seinem Diensthandy. Was bleibt, ist eine Adressliste ohne Zusammenhang.

So funktioniert es

Wie die Kundenhistorie entsteht, ohne dass jemand sie pflegt

  1. Der Kontakt entsteht beim ersten Kontakt

    Jemand ruft an, schreibt eine Mail oder füllt ein Formular auf Ihrer Website aus — TeamHUB legt den Datensatz an, erkennt Rufnummer und Absender und prüft, ob es die Person schon gibt. Statt einer Dublette wächst der vorhandene Kontakt weiter.

  2. Jeder Kanal schreibt mit

    Der Anruf hinterlässt eine Notiz, die Mail hängt am Kontakt, das unterschriebene Angebot liegt in seiner Akte, der Termin steht im Kalender, das Diktat nach dem Besuch wird zum Vermerk. Niemand überträgt etwas — die Historie ist ein Nebenprodukt der Arbeit.

  3. Zuständigkeit steht am Kunden, nicht im Kopf

    Jeder Kontakt hat einen Betreuer und, wo nötig, Aufgaben mit Frist. Fällt jemand aus, sieht der Vertreter dieselbe Geschichte — inklusive dessen, was zugesagt wurde. Wer was sehen darf, regeln Sie über Rechte und Sichtbarkeiten, nicht über getrennte Listen.

  4. Auf jedem Gerät derselbe Stand

    Kontakte landen per Sync auf dem Diensthandy und in Outlook — wer anruft, steht mit Namen auf dem Display, statt als unbekannte Nummer. Damit hören auch die privaten Adressbücher auf, die zweite Wahrheit zu sein.

Ein CRM ist kein Adressbuch. Es ist das Gedächtnis Ihres Betriebs.

Die meisten CRM-Systeme sind gut darin, Daten zu halten, und schlecht darin, an sie zu kommen. Sie stehen neben dem Telefon, neben dem Postfach, neben dem Archiv — und genau deshalb bleibt die Pflege Handarbeit. In TeamHUB ist das CRM keine eigene Insel: Es ist dieselbe Datenbasis, auf der auch Telefonie, E-Mail, Dokumente, Aufgaben, Termine und Abrechnung liegen. Der Kontakt aus dem Anruf ist derselbe wie in der Rechnung und in der Akte.

Was das praktisch heißt: Wenn Sie einen Kunden öffnen, sehen Sie nicht nur Anschrift und Telefonnummer, sondern seine Geschichte — jeden Anruf, jede Mail, jedes Dokument, jede offene Aufgabe, jeden Termin. Und weil MyKI auf derselben Basis arbeitet, können Sie danach auch einfach fragen: „Was ist bei diesem Kunden zuletzt passiert?“ — die Antwort kommt mit Fundstelle, unter den Rechten des Fragenden.

Und was TeamHUB nicht ist

Ehrlich bleibt ehrlich: Wenn Sie eine klassische Vertriebspipeline mit Wahrscheinlichkeiten und Forecast suchen, ist das nicht das Herz dieses Systems. TeamHUB kommt aus dem Betrieb, nicht aus dem Sales-Funnel. Was Sie aber bekommen: Sie beschreiben MyKI, welche Felder, Stufen und Auswertungen Sie brauchen — und die passende Anwendung entsteht daraus, angebunden an dieselben Kontakte. Kein Zusatz-Abo, keine Agentur, kein Baukasten, den Sie selbst zusammenklicken.

Nüchtern betrachtet

Die Zahlen, die Sie prüfen können

1
Datenbasis — der Kontakt aus dem Anruf ist derselbe in Aufgabe, Akte und Rechnung
0
Nacherfassung — Historie entsteht aus Anruf, Mail, Dokument und Termin
45
Minuten erstgespräch — Ihr echter Kundenvorgang wird live nachgebaut
1
Monat kündigungsfrist — kein Jahresvertrag, keine Bindung

„Unsere Kundendaten gehen niemanden etwas an.“

Richtig — und das ist der Punkt, an dem die meisten CRM-Anbieter unscharf werden. Ihre Kundendaten liegen bei TeamHUB in unseren eigenen Rechenzentren in Reutlingen und Altenriet, nicht bei einem Hyperscaler und nicht in den USA. Auch die KI läuft dort: Wenn MyKI eine Frage zu einem Kunden beantwortet, verlässt kein Wort das Haus — es wird kein OpenAI, kein Anthropic und kein Google aufgerufen. Das ist kein Häkchen in einer Datenschutzerklärung, sondern eine Eigenschaft der Infrastruktur, die Sie sich ansehen können.

„Wir haben schon ein System — nur benutzt es keiner.“

Das ist die häufigste Ausgangslage, und sie ist kein Argument gegen ein neues System, sondern gegen die Pflege-Logik des alten. Prüfen Sie uns an genau dieser Stelle: Bringen Sie einen echten Kunden mit und einen echten Vorgang — einen Anruf, eine Mail, ein Angebot. Im Vorstellungsgespräch bauen wir ihn live nach. Danach sehen Sie, ob die Historie bei Ihnen von selbst entstanden wäre oder ob wieder jemand hätte tippen müssen.

Häufige Fragen zum CRM in TeamHUB

Was unterscheidet TeamHUB von Salesforce, HubSpot oder einem CRM aus dem Baukasten?

Der Unterschied ist nicht die Funktionsliste, sondern woher die Daten kommen. In den meisten CRM-Systemen ist jede Notiz Handarbeit: Jemand muss nach dem Telefonat zurück ins System und eintragen, was besprochen wurde. In TeamHUB liegen Telefonie, E-Mail, Dokumente, Aufgaben und Termine im selben System wie der Kontakt — die Historie entsteht dabei, statt hinterher. Dazu kommt der Ort: eigene Rechenzentren in Deutschland statt US-Cloud, ein Preis statt Modul-Aufpreisen.

Wie kommen unsere bestehenden Kunden ins System?

Über drei Wege, je nachdem, wo Ihre Daten heute liegen: Microsoft-365- und Outlook-Kontakte per Anbindung, Adressbücher per Sync auf Geräten, Listen aus Excel oder dem Altsystem per Import. Dubletten werden dabei erkannt und lassen sich zusammenführen, statt den Bestand zu verdoppeln. Die Übernahme machen wir bei der Einrichtung gemeinsam — das ist kein Selbstbedienungs-Formular.

Sehen alle Mitarbeiter alle Kunden?

Nein, das steuern Sie. Kontakte haben eine Sichtbarkeit und können auf Gruppen begrenzt werden, dazu gibt es je Kontakt einen zuständigen Betreuer. Sensible Datensätze bleiben vertraulich, ohne dass Sie dafür eine zweite Liste außerhalb des Systems führen müssen — und die KI antwortet immer nur mit den Rechten desjenigen, der fragt.

Brauchen wir dann noch Outlook?

Sie können es behalten. TeamHUB ergänzt Microsoft 365, statt es zu ersetzen: Kontakte und Kalender bleiben synchron, Mails laufen weiter über Ihre Postfächer. Was dazukommt, ist der Vorgang — die Verbindung zwischen Kunde, Anruf, Dokument und Aufgabe, die es in Outlook nicht gibt. Mehr dazu auf der Seite Microsoft-365-Ergänzung.

Können wir Newsletter und Serienmails aus dem CRM verschicken?

Ja. Verteiler entstehen aus denselben Kontakten und Listen, mit denen Sie täglich arbeiten — es gibt kein zweites Tool, in das Adressen exportiert werden müssen. Damit stimmt auch die Abmeldung: Wer sich austrägt, ist im CRM ausgetragen, nicht nur in einem separaten Newsletter-Dienst.

Was kostet das CRM extra?

Nichts. Kontakte sind eines der 24 Module, die in TeamHUB Pro enthalten sind — maximal 29,95 € pro Nutzer und Monat, ab zehn Nutzern günstiger, monatlich kündbar. Sie zahlen nicht pro Modul, sondern pro Mensch, der damit arbeitet.

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Sechs Momente aus einem normalen Dienstag — die E-Mail wird zur Aufgabe, das Diktat zum Protokoll, die KI nennt die Fundstelle, die Rechnung legt sich selbst ab. Alles läuft von selbst, mit echten Ausschnitten aus dem System.

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CRM & Kontakte

Wie viel wissen Sie über Ihren Kunden, wenn er in zehn Sekunden anruft?

Bringen Sie einen echten Kunden mit und einen echten Vorgang. Im Vorstellungsgespräch bauen wir ihn in 45 Minuten live in TeamHUB nach — mit Anruf, Mail, Dokument und Aufgabe an einem Datensatz. Danach entscheiden Sie.

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